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Der Metalldetektor-Hersteller Quest im Porträt

Der Hersteller Quest ist auf dem Metalldetektor-Markt noch nicht allzu lange vertreten. Dennoch hat das Label eine treue und immer größer werdende Fangemeinde. Dies hat sicherlich auch damit zu tun, dass die Metalldetektoren des chinesischen Herstellers preisgünstig und gleichzeitig stabil verarbeitet sind. Hier findest du weitere Informationen zum neuen Kultlabel Quest.

Quest Q40 Metalldetektor

Quest: Allgemeine Informationen

Der Metalldetektor-Hersteller Quest ist in Hong Kong (China) ansässig, verfügt aber über eine Tochter in der Europäischen Union. Diese hat ihren Sitz in Lippenhuizen in den Niederlanden. Der Name „Quest“ ging aus einer Umfrage hervor, bei der von Goldsuchern aus aller Welt rund 3.000 Vorschläge eingereicht wurden. Vor der Umbenennung hieß der Hersteller „Deteknix“. Quest pflegt einen engen Kontakt zu seiner Fangemeinde und veranstaltet jedes Jahr sogenannte „Metal Detecting Rallies“, zu denen Sondengänger aus anderen, teils sehr weit entfernten Ländern anreisen. Laut Hersteller werden 30 Prozent der durch den Verkauf der Metallsuchgeräte erzielten Einnahmen in die Produktentwicklung investiert.

Die wichtigsten aktuellen Produkte auf einen Blick

Zu den wichtigsten aktuellen Produkten der Quest-Modellfamilie gehört der Scuba Tector, ein Unterwasser-Metalldetektor mit einer Wasserdichtigkeit bis zu 60 Metern. Das Gerät ist sowohl für Schnorchler als auch für Kinder geeignet, die erstmalig auf Schatzsuche gehen. Der Scuba Tector wiegt nur 380 Gramm und arbeitet mit einer Suchfrequenz von 95 kHz.

Der Q20 Metalldetektor verfügt über leistungsstarke Mikroprozessoren und eine neu entwickelte Software. Die eingebaute Lithium-Batterie kann per USB aufgeladen werden. Die Laufzeit liegt laut Hersteller bei 40 Stunden – ein Spitzenwert in dieser Preisklasse. Die Suchspule (9 x 5 Zoll) ist vollständig wasserdicht.

Der „große Bruder“ des Q20 Metalldetektors ist der Quest Q40. Dieser bietet die gleichen Qualitäten wie das Schwestermodell und hat einige zusätzliche Features an Bord, die jeden Sondengänger begeistern. Dazu zählt unter anderem ein 3-teiliges Gestänge aus Karbon, das individuell an die Körperlänge und die Bedürfnisse des Sondlers angepasst werden kann. Anhand der Leitwerte (z.B. 25 für Eisen) lässt sich erkennen, welche Art von Objekt man vor sich hat.