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Garrett Metalldetektoren

Garrett Metalldetektoren werden von Schatzsuchern in aller Welt für ihre hohe Suchleistung und ihre Zuverlässigkeit geschätzt. Das amerikanische Unternehmen mit Sitz in Garland/Texas verfügt über eine langjährige Markterfahrung und gilt im Bereich der Metallsonden zu Recht als einer der führenden Anbieter. Neben Metallsuchern stellt der Konzern auch größere Metalldetektoren her, die u.a. in Sicherheitsbereichen von Flughäfen und in öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz kommen.

Garrett Metalldetektoren: Allgemeine Informationen

Garrett ist ein etabliertes Unternehmen, das seit mehr als 50 Jahren am Markt für Metallsuchgeräte vertreten ist. Der Firmengründer Charles Lewis Garrett (1932 – 2015) entwickelte in der Mitte des 20. Metalldetektor Garrett AT ProJahrhunderts den BFO (Beat Frequency Oscillator), der die Metallsuche revolutionierte. Bemerkenswert ist, dass die Firmenphilosophie in erster Linie durch den Fokus auf die Kundenzufriedenheit bestimmt wird. Die technischen Fähigkeiten der Garrett Metalldetektoren kommen erst an zweiter Stelle. Das Unternehmen sieht seine Mission darin, seine lange Tradition in der Entwicklung von hochwertigen Sport- und Sicherheitsdetektoren fortzuführen und die Qualität der Produkte stetig zu verbessern.

Der gute Ruf, den Garrett in der Metalldetektor-Industrie genießt, gründet sich vor allem auf die hohe Qualität der in den USA hergestellten Metallsuchgeräte. Zu den Topsellern des Unternehmens gehören die Allweck-Metallsonde Garrett AT Pro, die in der Fernsehreihe „Diggers“ zu sehen war, sowie die Geräte Garrett Ace 250 und Garrett Euro Ace. Mit dem Garrett Ace 150 hat der Hersteller einen weiteren Volltreffer gelandet: Das Gerät gilt gemeinhin als einer der besten Metalldetektoren in der Einsteigerklasse und erreicht weltweit hohe Verkaufszahlen.

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Preis

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Garrett Metalldetektoren: Geschichte

Der Firmengründer Charles L. Garrett diente fünf Jahre lang in den amerikanischen Streitkräften. Während des Korea-Krieges kommandierte er eine technische Einheit an Bord des Truppentransportschiffes USS Bottineau. Nach seinem Ausscheiden aus der US-Armee heiratete er die Lehrerin Eleanor Smith, mit der später den Garrett-Konzern leitete. Nach dem Umzug nach Texas begann er eine Tätigkeit in der Raumfahrt- und Elektronikabeilung von Texas Instruments. Dort entwickelte er unter anderem Teile der Marssonde Mariner II und Steuerungselemente für das Kampfflugzeug F111.

Im Jahr 1963 mietete Charles L. Garrett einige Metalldetektoren. Die Suchresultate waren unbefriedigend, sodass er begann, in der Garage seines Hauses einen eigenen Bodenradar zu entwickeln. Das Ehepaar wagte den Schritt in die Selbständigkeit und gründete am 1. April 1964 ihr gemeinsames Unternehmen. Der erste Garrett Metalldetektor enthielt die duale Suchspule „Hunter“ und kostete 145 Dollar.

Im Jahr 1982 wurde Garrett das erste US-Patent für die Nutzung von Mikroprozessoren in Metallsuchgeräten verliehen. Ein Jahr später erhielt das Unternehmen einen Großauftrag: Garrett sollte Metalldetektoren für die Olympischen Spiele in Los Angeles entwickeln. Im Frühjahr 1984 wurde der „MagnaScanner“ vorgestellt, der bei den Spielen flächendeckend zum Einsatz kam. Insgesamt wurden 60 Durchgangsbögen und 1.000 tragbare Garrett Metalldetektoren an die Organisatoren ausgeliefert.

1996 stellte Garrett den ersten Graphic Target Imaging (GTI)-Metalldetektor mit digitaler Signalverarbeitung (DSP) vor. Im Jubiläumsjahr 2004 folgte die Einführung des Garrett Metalldetektors 1350, bei dem ein Graphic Target Profiling (GTP)-System verbaut wurde. Im darauffolgenden Jahr wurden die beiden Metallsucher Garrett Ace 150 und Garrett Ace 250 vorgestellt, die sowohl in Nordamerika als auch auf dem europäischen Markt auf große Resonanz stießen.

Garrett Metalldetektoren: Produktsortiment

Garrett Metalldetektoren sind sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene und Profis erschwinglich. Zu den bekanntesten Metallsonden von Garrett gehören die Geräte der Ace-Familie (Garrett Ace 150, 200, 250, 300 und 400). Der ebenfalls sehr populäre Garrett Euro Ace ist die europäische Version des Garrett Ace 350. Das Gerät wird in einigen Metalldetektor Shops fälschlicherweise mit dem Produktnamen „Garrett Euro Ace 350“ bezeichnet.

Im Pointer-Bereich hat Garrett mit dem Pro Pointer und dem Pro Pointer AT zwei weitere Asse im Ärmel. Der Garrett Pro Pointer ist einer der beliebtesten Handdetektoren auf dem Markt und wird aufgrund seiner ungewöhnlichen Gehäusefarbe auch „Möhre“ genannt. Der seit 2015 erhältliche Pro Pointer AT ist eine erweiterte Version des Pro Pointer. Die Metallsonde ist auf jedem Terrain einsetzbar und vollständig wasserdicht. Das Flaggschiff des Unternehmens ist jedoch der Garrett AT Pro, der sich für alle Suchbedingungen eignet. Die hochentwickelte Metallsonde zählt auf jeden Fall zur Profiklasse und wird im Fachhandel für ca. 750 bis 800 Euro angeboten.