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Fisher Metalldetektoren: Firmengeschichte und Produktsortiment

Fisher Metalldetektoren eignen sich sowohl für Profis als auch für Einsteiger. Unter Schatzsuchern sind die Metallsonden für ihre präzisen Leitwertanzeigen und ihre flexiblen Filtersysteme bekannt. Weitere Eigenschaften, durch die sich Fisher Metalldetektoren auszeichnen, sind eine hohe Kleinteileempfindlichkeit und eine wasserfeste Verarbeitung.

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Metalldetektor Fisher F19 kompletter Detektor Metalldetektor Fisher F75 kompletter Detektor Metalldetektor Fisher F44 Frontalansicht Metalldetektor Fisher F22 ganzes Gerät
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Fisher Metalldetektoren: Firmengeschichte

Fisher Metalldetektoren sind bereits seit den 1930er-Jahren erhältlich. Der Gründer des Unternehmens, Gerhard R. Fischer, kam im Jahr 1899 in Landshut/Bayern zur Welt. Nach einem Studium der Elektrotechnik in Dresden wanderte er in die USA aus. 1931 gründete er in Palo Alto/Kalifornien das Unternehmen Fisher Research Laboratory Inc. 1933 wurde Fisher von der US-amerikanischen Marine angeheuert, um an Bord des Luftschiffes USS Macon ein Radio-Peilgerät zu instrallieren. Im Rahmen seiner Tätigkeit entdeckte Fisher, dass größere Metallgegenstände und Mineralienvorkommen die Suchfähigkeiten des Equipments beeinträchtigten. Dies brachte ihn auf die Idee, eine Metallsonde für den Bodeneinsatz zu konstruieren.

Im Jahr 1937 war es soweit: Fisher ließ seinen ersten Metalldetektor patentieren. Der findige Ingenieur gilt daher zu Recht als Urvater der Metallsonde. Das erste Gerät, das zur Marktreife gebracht wurde, trug den Namen „Metalloscope“ und bestand im Wesentlichen aus zwei flachen Holzboxen, fünf Vakuumröhren und einigen Kupferspulen. Dank Fishers Erfindung konnten in der Folgezeit zahlreiche Menschenleben gerettet werden, da die Geräte in der Lage waren, Minen zuverlässig zu orten. Das Metalloscope (auch: „M-Scope“) wurde auf dem Gebiet der Metallsuche schnell zum Standard. Neben Privatanwendern setzten auch Versorgungsunternehmen, Geologen und Strafverfolgungsbehörden das M-Scope ein.

Fisher Metalldetektoren: Wie ging es weiter?

Unmittelbar vor Ausbruch des 2. Weltkriegs verlegte das Unternehmen Fisher Research Labs seinen Firmensitz in ein größeres Gebäude in Palo Alto. Während des Krieges und im darauffolgenden Korea-Konflikt arbeitete Fisher regelmäßig im Auftrag der US-amerikanischen Regierung. Die Entwicklung neuer Fisher Metalldetektoren wurde jedoch zu keinem Zeitpunkt vernachlässigt. 1961 folgte ein weiterer Umzug nach Belmont/Kalifornien. Im Jahr 1967 setzte sich der Firmengründer zur Ruhe. Sieben Jahre später wurde der Firmensitz erneut verlegt – diesmal nach Los Banos/Kalifornien. Hier blieb das Unternehmen bis zur Übernahme durch die First Texas Holdings Corporation ansässig. Seit 2006 produziert Fisher seine Metalldetektoren in El Paso/Texas.

Rund 70 Jahre nach dem Erscheinen des „M-Scope“ sind Fisher Metalldetektoren populärer denn je. Das Unternehmen sorgt in der Fachwelt durch spektakuläre Entwicklungen immer wieder für Aufsehen. Unter anderem konstruierte das Unternehmen den bis dato einzigen transportablen Durchgangs-Metalldetektor. Das Gerät verfügt über eingebaute Rollen und kann über einen Zeitraum von 40 Stunden mit Batterien betrieben werden. Darüber hinaus stellt Fisher hochwertige Spannungsdetektoren, Radiokommunikationssysteme und Kabelfehler-Ortungsgeräte her.

Fisher Metalldetektoren: Produktsortiment

Der Hersteller Fisher hält für jeden Kaufinteressenten passende Geräte bereit. Der Fisher F2 ist nach Meinung vieler Experten einer der besten Metallsucher für Einsteiger, während der Fisher Gold Bug DP mit seiner unerreichten Kleinteileempfindlichkeit sich perfekt für die Goldsuche eignet. Der CZ21 gilt in der Metallsucher-Szene als einer der besten Unterwasserdetektoren. Ein weiteres Highlight unter den Fisher Metalldetektoren ist der F75: Das Allroundgerät kann auf jedem Untergrund eingesetzt werden und liefert in jeder Situation präzise Suchergebnisse.

Weitere Metallsonden, die sich auf dem Markt erfolgreich verkaufen, sind die Detektoren F11, F19, F22 und F44. Der Fisher F11 bietet eine ähnlich hohe Suchleistung wie der legendäre F2 und kostet dennoch weniger als 250 Euro – ein heißer Tipp für Einsteiger, die auf der Suche nach einem Metallsuchgerät mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sind. Außerdem trägt der Fisher F19 ein trendiges Camouflage-Design und ist in der Lage, die Signale auf stark kontaminierten Böden sauber voneinander zu trennen. Der Fisher F22 gilt im Segment der Einstiegs-Metallsonden als Referenzmodell und verfügt über eine tropfenförmige Triangel-Suchspule, die die Suchleistung massiv erhöht. Der Fisher F44 glänzt in puncto Suchtiefe mit hervorragenden Leistungswerten und stellt selbst anspruchsvolle Schatzsucher zufrieden.